Neues Zamonien-Modell: RUMO

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(Foto: Franz Lindinger)

 

RUMO,

der legendäre Wolpertinger von Walter Moers.

 

Update:

Endlich fertig und nun mit einem schönen Franz Lindinger-Foto offiziell vorgestellt.

 

Wann ich mit dieser Fertigungslinie beginne, weiss ich noch nicht genau; aber: man kann sich bereits für das Modell interessieren.

RUMO ist allerdings nicht grade unkompliziert herzustellen (was unter anderem am Schwertmodell liegt); den genauen Endpreis kalkuliere ich aktuell.

Was ich allerdings vorab bereits sagen kann, ist,

dass er preislich sehr sicher zwischen HILDEGUNST 2 „Grösse M“ und „Deluxe“ landen wird.

Archiv:

RUMO, noch unbemalt …

Schon seit längerem warten doch so einige auf RUMO, ein weiteres Motiv aus dem Zamonien-Kosmos.

RUMO wollte ich tatsächlich auch selbst unbedingt machen, weil es ein sehr ikonisches Motiv ist.

Ein potenzielles Evergreen-Motiv sogar, da bin ich mir jetzt schon sicher …

 

Da das Modell nun aber endlich mal fast fertig ist (aber eben noch nicht ganz), platziere ich das Thema schonmal in der Vorschau.

 

Im Bild ist bereits das fertige Schwert zu sehen, das der kleine RUMO in seinen Pfötchen hält.

Links sind zwei endgültige Versionen zu sehen, rechts eine Vorstufe.

Das fast fertige zweischneidige Dämonenschwert LÖWENZAHN, in dem bekanntlich zwei Seelen wohnen: eine grobe und eine sanfte …

Das Ganze mal was näher.

Das finale Schwert in der Gussform, frisch gegossen.

 

Dieses Teil war in der Tat viel aufwendiger herzustellen als die RUMO-Skulptur selbst.

Deswegen habe ich auch mit diesem Objekt begonnen.

(Es war aber sowieso sinnvoll, damit zu starten, weil der kleine Wolpertinger das Schwert ja in den Pfoten haben würde. Von daher? …)

Premiere!

In solch einem skizzenhaften Stadium zeige ich normalerweise keine Modelle, aber ich denke: das ist ja vielleicht dann doch mal ganz interessant.

So sah der kleine RUMO also in der ersten Anlage aus (und es ist auch nur ein schwammiger Schnappschuss).

Länger als so 20, 30 Minuten hat das Modellieren bis hier noch nicht gedauert.

Man sieht hier aber bereits, wo die Reise hingeht.

Allerdings geht die Geschwindigkeit sofort radikal runter, je mehr man das Modell dann ausarbeitet.

Das kann dann Tage dauern, je nach Detailgrad und Oberflächenraffinesse.

… Zeitsprung:

Sieht dann so in Ausmodelliert aus …

Fertig bis auf die Arme.

 

RUMO wartet hier auf die Herstellung der ersten Silikon-Zwischenform.

… und er wartet … und wartet …

 

Den Kopf habe ich übrigens danach nochmal verbessert.

(Kann passieren bei Prototypen …)

Nach der Kopfkorrektur.

Andere Seite.

Ich habe wieder einiges vom Polyurethan-Guss weggefräst und anders mit Plastilin hinzumodelliert, was man hier sehr gut sehen kann.

Gefällt mir jetzt um einiges besser.

 

Jedes neue Motiv macht bei mir (fast) immer eine kleine Evolution durch …

Einbettung für den Formbau der finalen Silikonform.

Die erste Silikon-Feinschicht …

 

 

 

Die Silikonform, erst Hälfte.

 

 

 

Die fertige Form und der erste Rohguss.

 

… Fehlt noch was, ne?

 

Richtig. Die Arme.

 

Tja.

Wenn man sich  e i n m a l  nicht konzentriert …

 

 

 

Okay.

Jetzt auch mit Armen …

… und mit Schwert.

 

Der Sockel auf dem Bild ist übrigens nur die Vorversion; da kommt noch eine kleine Stufe drauf.

(Das macht ihn dann noch etwas raffinierter.)

 

 

 

Ein anderer, unbemalter RUMO mal etwas von der Seite betrachtet.

 

Die späteren RUMOS werden übrigens in hellem Grundton gegossen; das ist günstiger für die spätere, eher helle Bemalung.

Das Schwert wird hingegen weiterhin in dem grauen Grundton hergestellt.

Das Montieren der Arme ist bei diesem Modell etwas aufwendiger als bei den HILDEGUNST 2 – Buchlingen:

Die richtige Position im Verhältnis zum Schwert muss jedesmal neu ermittelt werden und die Gestaltung der Übergänge braucht auch etwas mehr Zeit …

Die Spritzlackierung der Nase; das passiert auch erstmal nur grob.

Die Übergänge zum Fell werden dann durch die weitere Bemalung verfeinert.

In Farbe und Bunt (und hier bereits schon fertig):

Das Farbkonzept des ersten Schwertes …

Die Bemalung:

Hier schon 80 prozentig da.

Es fehlen allerdings noch etwas organischere, subtile Patina-Layer und dunklere Akzente hier und da …

Ein Trash-Schnappschuss von zwischendurch, jetzt auch mal mit Schwert.

 

Hier geht die Reise hin …

 

(Gute Fotos vom fertigen Modell kommen natürlich noch, das hier sind nur erste Eindrücke.)

Sowas habe ich auch noch nie gezeigt, mache ich jetzt aber mal:

Mein krikkeliger, erster Farbplan!

So 3, 4 Farben fehlen aber noch.

Wenn ich im Prozess bin, sieht meine Schrift immer aus wie von ´nem Arzt:

Quasi für Dritte unlesbar; für mich aber schon.

Später übertrage ich mir das dann immer in Reinschrift (ich kann auch lesbarer schreiben; man glaubt es kaum, wenn man das Gekrakel hier sieht.)

Ich kann von zwei Sachen gleichzeitig immer nur eine davon gut machen.

Ist leider so.

 

Machste nix …

 

 

(To be continued …)

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