Dies hier war lange das bisherige Platzhalterbild des Projekts.
Ich denke ja nicht, dass ich bisher zuviel damit verraten habe.
Und ich denke ebenso, dass es jetzt ausgedient hat, denn …
(Update von November 2025)
… Walters Buch QWERT ist jetzt draussen, hat sich wirklich seehr gut entwickelt und ist sogar rasant auf Platz 2 der Bestsellerliste gelandet!
Recht so.
Das liegt natürlich nur an meiner Skulptur; wie auch sonst?
In Wahrheit ist das nämlich so (und das wissen nur wenige; ist somit Geheimwissen):
Das Buch ist natürlich nur als eine PR-Massnahme zur Skulptur geschrieben worden; quasi ein gewiefter Marketing-Move, wenn man so will.
Genau so war´s.
Ich schwööre!
Na gut.
Es war genau andersrum.
Ich geb´s zu.
Auf jeden Fall entwickelt sich das Buch phänomenal gut.
Gratu an Walter! …
(Foto: Franz Lindinger)
Seit heute (15. Oktober 2025, Tag 1 der Buchmesse in Frankfurt) ist das Objekt nicht mehr geheim.
Es ist nämlich:
Die Skulptur zum neuen Moers-Buch QWERT!
PRINZ KALTBLUTH auf seinem treuen Reitwürmchen SCHNEESTURM.
Weil es grade etwas schnell gehen und hier ein bisschen Material zum Gucken zu finden sein muss, erstmal nur ein paar erste Bilder ohne grössere Erklärung vorab.
Alle wesentlichen Infos zum Thema sowie eine Making Of-Strecke zur Objektherstellung rüste ich jetzt ziemlich flott nach (und wer bei mir im Info-Verteiler ist, weiss ohnehin schon jetzt ein bisschen mehr …)
… mal von mir -vor weiss- mit dem Telefon fotografiert.
Erstaunlich, wie gut so Smartphonefotos mittlerweile sind; trotz der Mikroobjektive.
(Das verstehe ich nach wie vor nicht, wie das sein kann …)
Hier steht das Modell grade auf der Buchmesse in Frankfurt. Hoffentlich klausicher, denn ich habe zur Zeit nur dieses eine.
Aber wieder zurück zum Modell …
Hier mal der Prototyp in noch unbemaltem Zustand (zwar noch work in progress, aber dennoch bereits fast fertig.)
SCHNEESTURM mal schnauzennäher.
(Den Mundinnenraum und die Zähne -zumindest aber die Zahninnenseiten- musste ich vorab colorieren, weil ich sonst später nicht mehr drangekommen wäre.)
… uuund als Teaser:
Ein erstes MAKING OF – Foto.
Bemalung des Reitwürmchens.
Hier bereits fertig, aber:
man sieht mal die Bauchseite.
(Weiteres folgt in kürzester Kürze …)
Genau. Kürzeste Kürze.
Es geht direkt weiter …
Das Erste Bild der Making Of-Fotostrecke zeigt das völlig nackte Reitwürmchen in der ersten Modellanlage in Plastilin.
Noch sieht alles recht unspektakulär aus; es ist dennoch ein sehr wichtiges Stadium, weil ich hier bereits so einiges festlege: Grundform, Proportionen, Dynamik.
Das Modell hat in diesem Stadium auch noch keinerlei Struktur …
Alle Modelle entstehen bei mir gerne auf Augenhöhe (im wahrsten Sinne), damit ich immer gut alle Partien erreiche: Seiten, Draufsicht, Untersicht.
Deswegen die Holzkiste, auf der alles steht.
(Funfact: Diese Holzkiste, derer ich viele habe, war eine der Multifunktionsboxen in den Blaubär-Sets aus der Zeit beim WDR. Kann man vielseitig einsetzen, wie man sieht …)
Hier ist der Reitwurm bereits mittels der ersten Silikonform in grauem Polyurethan gegossen und somit aus Plastik, die Reitdecke soeben fertig drübermodelliert.
Damit ich noch besser die Details modellieren kann, muss der Wurm schonmal Kopfstand machen.
Der kann ja auch mal was machen, ne?
Nicht immer nur ich …










